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Manchmal gibt es Alben, die scheinbar mehr Musik enthalten,
als es ihre Spieldauer zulassen dürfte; man hört
sie etwa zwanzig Minuten lang und denkt: Ist das
Album noch nicht zu Ende? Da war doch schon so
viel drauf. Und dann kommt immer noch mehr, fast
zu viel fürs Aufnahmevermögen, und eine ganze
Stunde geht herum wie nichts. So ein Album ist auch
Dust on the mirror von Aeolus.
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Reviewed by Henning Mangold
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